Bed & Breakfast Legden von außen betrachtet.

Stadtlohn


Stadt Stadtlohn

Stadtlohn, mit mehr als 20000 Einwohner, ist eine liebenswerte Stadt nahe der niederländischen Grenze. Direkt am Berkeltal, in mitten der weit bekannten münsterländischen Parklandschaft. Sie lieben die Natur, fahren gerne Rad, Wandern oder treiben Sport, ob Sie einfach ausspannen- relaxen wollen für Abwechslung ist hier gesorgt. Einladene freundschaftliche und attraktive Einkaufsmöglichkeiten, gemütliche Cafes, essen in guten Restaurants, zeigen den Ruf einer besonderen Gastlichkeit der Stadt.
Die Nachbargemeinden von Stadtlohn sind Legden, Gescher, Vreden, Südlohn sowie Ahaus.

Natürlich hat Stadtlohn noch einiges mehr zu bieten. Sprechen Sie uns an. Wir bieten in unserer Bed & Breakfast Frühstückspension die ideale Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Stadtlohn. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung von Stadtlohn sowie Umgebung bietet unsere Pension. Unser Zimmer sind alle ausgestattet wie in einem Hotel. Überzeugen Sie sich selbst von unserem Preis und Leistungsverhältnis.

Ihr Team von der Bed & Breakfast Frühstückspension

Bed & Breakfast Hotel nahe Stadt Stadtlohn

Pension nahe Stadtlohn

Geschichte der Stadt

Archäologische Funde sowohl in Stadtlohn als auch im geografischen Umfeld deuten auf ein vor- und frühgeschichtliches Siedlungsgebiet hin. Die Hünenburg im sogenannten Bockwinkel mit ihren Wällen und Gräben ist eine vergleichsweise gut erhaltene Wallburg aus der Zeit der Karolinger (8./9. Jahrhundert n. Chr.).

Stadtlohn, damals noch Lohn genannt, war Zentrum eines Höfeverbandes des münsterschen Fürstbischofs. Werner von Steußlingen, der von 1132 bis 1151 Bischof von Münster war, ließ dort zur Sicherung der Bistumsgrenzen zwischen St. Otger und Berkel eine Burg errichten, die er den Lohner Edelherren zum Lehen gab. Im Jahr 1193 wurde Burg Lohn von Hermann II. von Katzenelnbogen (1174–1203), der als erster Fürstbischof des Hochstiftes Münster gilt, aus unbekannten Gründen zerstört. Sie muss jedoch auch nach 1193 in gewissem Umfang weiterbestanden haben, denn sie war noch bis ins 14. Jahrhundert hinein eine Residenz der Grafen von Lohn.[2] Mit der Abpfarrung von Südlohn im Jahr 1231 setzte sich zur Unterscheidung die Bezeichnung Nordlohn für Lohn durch, bis der Flecken – nach der Erhebung zum Wigbold – 1389 erstmals unter der Bezeichnung Stadtlohn urkundlich erwähnt wurde.[2]

Um 1611 verwüstete ein Großbrand die Stadt. Auch hatten kriegerische Auseinandersetzungen des 16. und 17. Jahrhunderts für Stadtlohn und seine Bewohner zum Teil verheerende Folgen. In diesem Zusammenhang ist die Schlacht im Lohner Bruch erwähnenswert. Sie fand am 6. August 1623 statt. Gegner waren der kaiserliche General Tilly, der die Schlacht für sich entschied, und der Herzog Christian von Braunschweig, bekannt auch als der tolle Christian. Sechs Jahre später entschloss sich die Stadtlohner Bürgerschaft, die Stadt aus strategischen Gründen zu verkleinern. Der abgetrennte Siedlungsbereich war fortan die Butenstadt.

Über einen längeren Zeitraum galt Stadtlohn auch als Wallfahrtsort. Die Wallfahrtskapelle am Hilgenberg, 1695 erbaut und 1738 erweitert, legt davon Zeugnis ab.

Bis 1800 prägte der Ackerbau das Leben der Kleinstadt. Meist waren die sogenannten Ackerbürger zugleich Handwerker. Eine besondere Position nahmen seit alters her das Töpfer- und das Leinenweberhandwerk ein. Beide Handwerke – allerdings in industrialisierter Form – sind auch heute noch in Stadtlohn lebendig. Als regionale Besonderheit in Bezug auf das Töpferhandwerk gilt die ehemals zahlreiche Verwendung von Stapelhilfen, den sogenannten Stadtlohner Riemchen, als Bodenbelag.

Hausfassade mit Dokument des Wiederaufbaus nach 1945.

Durch Bombenangriffe im März 1945 wurde Stadtlohn fast völlig zerstört. In der Nachkriegszeit wurde die Stadt neu erbaut. Neben der vorhandenen Textilindustrie entstanden Produktionsstätten der Holz- und Metallbranche. Im Entwicklungsplan des Landes Nordrhein-Westfalen gilt Stadtlohn heute als Mittelzentrum für die Versorgung von circa 50.000 Bürgern.

Am 1. August 1964 wurde die Gemeinde Kirchspiel Stadtlohn aus den bisherigen Gemeinden Almsick, Estern-Büren, Hengeler-Wendfeld, Hundewick und Wessendorf neu gebildet.[3] Am 1. Juli 1969 wurde sie durch das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Ahaus in die Stadt Stadtlohn eingegliedert.

Textquelle: Wikipedia

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